Für echte Skatfreunde – erfahre alles rund ums Skatspiel
 

Skat ist der Kartenspielklassiker und wird seit über 200 Jahren gespielt. Klar, dass sich zu dem Spiel im Laufe dieser langen Zeit über mehrere Generationen hinweg einiges an Material und Wissen angesammelt hat. Ob es nun Skat-Sprichwörter sind, die geschichtliche Entwicklung, ein Überblick über die Skatliteratur oder die organisierte Skatszene: Hier auf Skatinsel.de finden echte Skatfreunde viele Fakten rund ums Skatspiel!

Die besten Skat-Sprichwörter

Ganze Bücher sind gefüllt worden mit den Aussprüchen und Begriffen aus zwei Jahrhunderten Skatgeschichte: Gerade bei den Sprichwörtern tut sich eine Bandbreite auf, die von ungläubigem Staunen über Fluchen und Pöbeln bis hin zu einer mehr oder weniger verhohlenen Schadenfreude reicht; bisweilen derb und grenzwertig in der feuchtfröhlichen Herrenrunde, dann wieder ganz der Gentleman, wenn Damen am Tisch sitzen. Eine Auswahl der schönsten Redensarten zeigen wir dir hier: Zu den Skat-Sprichwörtern.

Das Skatspiel im Laufe der Geschichte

Welches Genie brauchte es wohl, um sich ein so kurzweiliges, spannendes und gut ausbalanciertes Spiel wie Skat auszudenken? Die Ehre gebührt niemandem ganz allein, denn das Skatspiel hat sich aus verschiedenen Vorgängern und Zutaten gewissermaßen über Jahrzehnte entwickelt! Heute gilt 1813 als das offizielle Geburtsjahr, in welchem eine Herrenrunde in Altenburg erstmals Elemente aus verschiedenen Kartenspielen neu zusammensetzte: Das der Überlieferung nach von einem reisenden Kutscher importierte Schafkopf (in dem die Buben bereits die Trümpfe sind) in der wendischen Variante (drei statt sonst vier Spieler), dem italienischen Tarock (in welchem ein Scat weggelegt wurde), dem Solo (gespielt mit dem 32er Kartenblatt) und dem L’hombre (in welchem bereits gereizt wurde). Das Skatspiel war geboren. Seinen Namen verdankt es den beiden gesondert gelegten Karten, italienisch scartare.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann finde mehr heraus: Zur Geschichte des Skatspiels

Skatliteratur – eine Auswahl mit Bewertung

Hunderte Titel zählt die Literatur zum Thema Skat spielen: Skatregeln und Skattrainer, Anekdoten und Kurioses, Bilderwerke und Gerichtsentscheidungen. Ob es überhaupt eine komplette Liste gibt, mag bezweifelt werden. Eine recht gute Gesamtübersicht findet sich auf der Seite vom Skatfuchs. Wer das ausufernde Angebot das erste Mal sieht, der kann sich schnell erschlagen fühlen. Zum Glück musst du nicht alles lesen, denn bei so vielen Titeln verwundert es nicht, dass auch eine Menge Ausschuss dabei ist. Auch wir kennen nicht alles, aber immerhin genug, um in einer Übersicht einige Werke näher vorzustellen, die sich wirklich zu lesen lohnen!

Ausgewählte Skat-Literatur

Die organisierte Skatszene – Vereine und Verbände

Zum Skat braucht es bekanntlich mindestens drei Spieler. Treffen diese sich regelmäßig, kann mit etwas Wohlwollen schon von einer Skatcommunity gesprochen werden. Leider kann über die genaue Anzahl dieser kleinen, oft privaten Runden nur spekuliert werden – es sollen Millionen Spieler sein! Anders bei den Spielern, die sich – typisch deutsch – in Verbänden und Vereinen strukturiert haben. Der deutsche Skatverband (DSkV) ist die größte und bekannteste Skatcommunity und zählt im Jahre 2016 über 20.000 Mitglieder. Er ist u.a. Ausrichter von deutschen Meisterschaften im Einzel und in der Mannschaft und einem tief gestaffelten Ligaspiel-System. Doch es gibt sogar noch mehr. Wusstest du, dass es auch eine Internationale Vereinigung von Skatspielern (ISPA) gibt, die Europa- und Weltmeisterschaften ausrichtet?

Erfahre hier mehr über die verschiedenen Skatcommunitys! Zur organisierten Skat-Szene

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