Was gibt's Neues auf der Skatinsel?
 

18.02.2017: Neu: Skat Video-Blog

Neu: Skat Video-Blog

Autor: Daniel

Skat spielen macht Spaß, das ist sowieso klar. Doch es ist auch eines der taktisch anspruchsvollsten Spiele überhaupt. Gerade für Einsteiger ist es nicht leicht, die ganze Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten gewinnbringend einzusetzen. In meinem neuen Video-Blog analysiere ich Skatpartien und gebe euch Tipps, wie ihr euer Spiel verbessern und noch erfolgreicher Skat spielen könnt!

Beispiel gefällig? Hier geht’s direkt zum Erklärvideo:


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15.11.2016: Über seltene Spiele und wie sie gereizt werden

Über seltene Spiele und wie sie gereizt werden

Autor: Daniel

Neulich auf Facebook. Ein Skatspieler fragte aus gegebenem Anlass, was es mit den Farb-Ouvert-Spielen auf sich habe. Darf etwa nach Skataufnahme ein Pik-Ouvert angesagt werden? Es entwickelte sich eine rege Debatte, in dessen Verlauf über die Existenz und die Wahrscheinlichkeit dieser Spielgattung kontrovers diskutiert wurde. Ein Teilnehmer behauptete sogar mit Nachdruck, dass die Farb-Ouvert-Spiele deutlich häufiger aufträten als die Grand-Ouverts.

Für die private Skatrunde sind das schon sehr abgehobene Fragestellungen. Für weniger geübte Skatspieler ist es häufig genug schon überraschend, wenn ein Farbspiel „mit Fünf“ oder gar „ohne Sechs“ angeschrieben werden soll. Denn beim Reizen lernen liegt der Fokus auf den Buben, bei „mit“ oder „ohne Vier“ scheint das Ende der Fahnenstange erreicht zu sein.

Und wie verhält es sich nun?

Das Reizen hört nicht bei den Buben auf

An sich ist es ja völlig logisch: Die Grundlage für den Reizvorgang sind laut Skatordnung die vorhandenen oder fehlenden Spitzentrümpfe in ununterbrochener Reihe, und dazu zählen bei den Farbspielen eben nicht nur die Buben. Ergo kann es auch Farbspiele „mit Fünf“, „ohne Sechs“ oder im Extremfall sogar „mit“ oder „ohne Elf“ geben. Ein sicher gewonnenes Kreuz mit Fünf ist allemal besser als ein wackliger Grand mit Vier.

Ein Farb-Ouvert-Spiel. Gibt es das wirklich?

Ja. Genau wie beim großen Bruder, dem Grand-Ouvert, handelt es sich dabei um ein Hand-Spiel, bei dem Schneider Schwarz angesagt wird. Es darf also kein Stich abgegeben werden, sonst wäre das Spiel sofort verloren. Nach Skataufnahme wäre die Ansage eines Pik-Ouvert ungültig. Hier ein Beispiel, wie eine solche Hand aussehen könnte:

Kreuz Ouvert

Mit diesem Blatt in Vorhand würde so mancher Spieler sogar einen Grand-Hand wagen. Jedoch wäre dieses Spiel nicht ohne Tücke. Wer genau nachrechnet, stellt fest, dass die Gegner bei einer ungünstigen Verteilung genau 60 Augen erreichen könnten. Das täte sehr weh. Unverlierbar wäre dagegen der Kreuz-Ouvert, da mit den vier Buben alle fehlenden Kreuz-Karten sicher abgezogen werden könnten. Und Punkte gäbe es auch noch satt und reichlich: Mit Vier, Spiel Fünf, Hand Sechs, Schneider Sieben, angesagt Acht, Schwarz Neun, angesagt Zehn, Offen Elf Mal Zwölf gleich 132 Punkte.

Wenn dann noch Kreuz-Ass und Zehn im Skat lägen… dann wäre das Spiel „Mit Sechs“… man wird ja wohl nochmal träumen dürfen!

Ist ein Farb-Ouvert wahrscheinlicher als ein Grand-Ouvert?

Nein. Es scheint zwar plausibel, da es vier verschiedene Farb-Ouvert-Spiele gibt. Andererseits kann mit entsprechender Hand der Grand-Ouvert unabhängig von den Farben der Beikarte gespielt werden. Wenn mit einem Blatt beides möglich wäre, wird der Spieler sich natürlich für das teuerste Spiel, also den Grand-Ouvert, entscheiden.

Eine Umfrage unter Skatspielern kommt zum gleichen Resultat: Grand-Ouverts sind zwar selten, aber doch regelmäßig. Farb-Ouvert-Spiele sind dagegen echte Exoten und wurden von vielen Spielern noch nie gespielt.

Welches Spiel noch seltener ist

Hoffentlich ist nun alles klar. Zeit für die finale Preisfrage: Welches Spiel tritt beim Skat noch seltener auf?

Nun, ich warte schon ein ganzes Skatleben lang darauf, einmal diese eine Hand zu bekommen und siegreich zu bestreiten: Kreuz-Hand-ohne-Elf (na gut, zur Not darf es auch ein Karo, Herz oder Pik sein)! Das einzige Problem: ich weiß gar nicht, wie das Ausgangsblatt aussähe– von daher wird es wohl bei der Schwärmerei bleiben.


10.10.2016: Check, Raise, Foul

Check, Raise, Foul

Autor: Daniel

Als echter Skat-Nerd freue ich mich immer, wenn über dieses geile Spiel berichtet wird. Dachte ich. Bis ich letztens diesen Artikel in einer Poker-Kolumne von Udo Gartenbach las. Da war ich erst mal sprachlos. Es gibt sie ja, diese Texte, die besser nie geschrieben worden wären. So wie dieser. So wie es beim Fußball auch sehr unschöne Fouls gibt, die den Übeltäter selten in ein gutes Licht rücken. Ehrlich, schaut euch das mal an!

Auf Facebook lese ich Interpretationsversuche, die in die Richtung gehen, hier handele es sich wohl um Klamauk und Satire. Auf Kosten des Deutschen Skatverbandes. Klar, wer auf die Schippe genommen wird, hat sich den Neid meist hart erarbeitet. Und seit Jan Böhmermann wissen wir ja alle, wie deftig eine Schmähkritik ausfallen kann. Das Problem: So sehr ich mich bemühe, ich kann die Pointe nicht finden. Mir scheint dieser Beitrag schlicht und einfach eine Diffamierung zu sein, und eine sehr sinnlose und billige noch dazu.

Da werden Argumente aufgeführt, dagegen sind Donald Trumps Ideen geradezu Offenbarungen der Weisheit. Es gäbe etwa zu wenige Karten. Aha. Ich sag‘ mal so: 32 Karten beim Skat, 32 Figuren beim Schach, 2 hoch 5 = 32 – ich find‘s super! Dann kommen die Vergleiche: Das einfachste aller Kinderspiele „Mau Mau“ muss genauso herhalten wie veganer Tofukäse und Nordic Walking. Selbst vor Bettnässern wird nicht halt gemacht. Auf dem Niveau mäandert die Nummer vor sich hin, bis es zu der Behauptung kommt, beim Skat könne nicht geblufft werden.

In dem Moment geht mir ein Licht auf: Der Autor hat einfach überhaupt keine Ahnung, worüber er schreibt, nicht den blassesten Schimmer. Der will nur seine Poker-Kolumne füllen für seinen Arbeitgeber! Über Skat weiß der Mann so gut wie gar nichts, ist wohl bei den Grundregeln stecken geblieben. Der mag dieses Kennerspiel vielleicht auch einfach deshalb nicht, weil er da nie eine Schnitte sehen würde. Kein Problem. Soll weiter Poker spielen. In Vegas.

Mit Poker kenne ich mich übrigens nicht so gut aus. Was ich allerdings verstehe: Poker zu lieben ist leicht. Es geht um Geld. Die Regeln sind in 5 Minuten verstanden. Es geht um wirklich viel Geld. James Bond spielt Poker, Boris Becker und Leonardo DiCaprio auch. Das ist international und sexy. Noch mehr Geld. Zwei Karten, die kann ich mir gut merken. Alle anderen können das Spiel auch und schieben haufenweise Chips in die Mitte. Ich bekomme ganz große Augen (hinter meiner getönten Brille). Geld. Gier. Geil! „All In!“ rufe ich, da ist es raus, ich habe es kapiert. Dann Peng! Leider waren meine 2 Karten am Ende nicht stark genug. Oh Schreck, oh Schreck, das Geld ist weg. Egal. Aufstehen, zum Geldautomaten schlendern und dann ab zum Roulette. Vielleicht läuft es da ja besser. Wie gesagt, beim Pokern steck‘ ich nicht so drin.

Zugegeben, Skat ist da anders. Ist irgendwie ein wenig langfristiger und nachhaltiger angelegt. Von Strip-Skat habe ich noch nie gehört. Du kannst es zwar auch um Geld spielen, es lebt aber nicht allein davon. Es ist kein Spiel für Angsthasen und kein Spiel für schwache Nerven. Schon nicht leicht zu lernen, erst recht nicht leicht zu meistern. Das ultimative Kartenspiel eben. Ist nicht jedermanns Sache. Zum Glück. Ich liebe es.


05.10.2016: Neu: Skatschule und viel mehr rund um Skat

Neu: Skatschule und viel mehr rund um Skat

Autor: Daniel

Wir haben ein wenig aufgeräumt und umgestellt und bieten euch jetzt noch mehr Hintergrundwissen rund ums Thema Skat. Kernstück bleibt unsere Skatschule, in dem ihr jetzt neben dem interaktiven Lernspiel auch die Skatregeln, viele Strategien und ein Skat-Glossar mit dem großen Einmaleins der Skatbegriffe findet.

Darüber hinaus gibt es einige Schmankerl für Skatliebhaber: Eine Übersicht der geschichtlichen Entwicklung etwa, eine Auswahl an empfehlenswerter Skatliteratur und nicht zuletzt ein paar Skatsprüche und Weisheiten.

Schaut mal rein, und wenn ihr etwas vermisst, meldet euch gerne!


23.09.2016: Skatinsel nominiert für den Tommi

Skatinsel nominiert für den Tommi

Autor: Daniel

Es ist nicht der Oskar, und auch nicht der Bambi, trifft dafür aber ganz genau den Kern der Skatinsel: Unser interaktive Skatlernspiel wurde nominiert für den Tommi, den deutschen Kindersoftwarepreis.

Besonders freuen wir uns die Begründung der Fachjury, die zu folgendem Urteil kommt:

„Der Deutsche Skatverband klagt seit Jahren über Mitgliederschwund. YU-GI-OH! und andere Trading-Card-Games stehlen dem vermeintlich langweiligen Klassiker die Schau. Dass Skat keineswegs langweilig ist – und auch nicht viel komplizierter als die Sammelkarten-Konkurrenz – beweist diese wunderbar gemachte Webseite, die einem das Kartenspiel Schritt für Schritt mit viel Humor und pädagogischem Geschick näherbringt. Statt verstaubter Stammtischweisheiten werden einem die Regeln hier eingängig und nicht zuletzt mithilfe der liebevollen Grafik beigebracht. Skat ist Kultur. Ab 8 Jahre“

Welche Spiele gewinnen, darüber entscheiden abschließend Kinder, die diese Tage in knapp 20 Bücherhallen alle nominierten Spiele ausprobieren. Die Konkurrenz ist stark, es gibt u.a. einen Rennspielklassiker (Track Mania Turbo von Ubisoft), ein Detektivabenteuer (Die Drei Fragezeichen und der Riesenkrake) und eine Sportsimulation (NBA 2K16). Die Preisverleihung findet im Rahmen der Frankfurter Buchmesse statt, am 21. Oktober um 13:00 Uhr auf der Kids Stage in Halle 3.

Nach der Nominierung für den Deutschen Computerspielpreis eine weitere schöne Anerkennung. So können wir zurecht sagen: Die Skatinsel ist das Portal für Skatliebhaber!


18.08.2016: Ausblick auf anstehende Turnierhighlights

Ausblick auf anstehende Turnierhighlights

Autor: Daniel

Das Team der Skatinsel besteht ausschließlich aus leidenschaftlichen Skatspielern, und so ist es kein Wunder, dass wir nicht nur dem Online-Skat huldigen, sondern auch häufig auf echten Skatturnieren unterwegs sind. Heute wollen wir euch ein paar ausgewählte Live-Turniere der kommenden Monate empfehlen:

September: 25. Internationale Grömitzer Skattage 2016

Finden statt vom 23. – 25. September 2016 in der Statdhalle in Grömitz. Gespielt werden an den drei Tagen jeweils 2 Serien. Es gibt Serien-, Tages- und eine Gesamtwertung. Dieses Turnier ist bekannt für sein besonders Ostsee-Flair und eignet sich von daher auch gut für Schlachtenbummler. Weitere Infos auf den Seiten der ISPA.

Oktober: 3. Euroskat-Open

Bereits zum dritten Mal wird das Euroskat Open vom 28.10.2016 bis 30.10.2016 im Sauerlandstern in Willingen stattfinden. Bei diesem Turnier wird über 8 Serien um ein sattes Preisgeld in Höhe von 22.500 € gekämpft. Viele Spitzenspieler sind traditionell dabei, ein wenig Turniererfahrung sollten interessierte Spieler also mitbringen.

November: 12. Seepark Skatfestival

9-Serien Turnier mit Tages- und Gesamtwertung vom 25. – 27. November 2016 im Freizeitpark Kirchheim, sehr zentral gelegen in Hessen. Das erfahrene Turnierteam von skatreise.com lädt regelmäßig zu diesem schönen Turnier ein, darüber hinaus werden die Preisgelder um 2500 € aufgestockt. Auch hier gilt jedoch: Viele Erfahrene Spieler sind vor Ort, für Skateinsteiger daher nur bedingt geeignet.


14.08.2016: Showdown in Las Vegas!

Showdown in Las Vegas!

Foto: Michael Tank

Autor: Daniel

Das Flamingo Hotel in Vegas

Gestern war es endlich so weit: Die 20. Skat-Weltmeisterschaft ist gestartet, und das an keinem geringeren Ort als dem Flamingo Hotel in Las Vegas. 208 Spieler kämpfen an 5 Spieltagen um den Einzug ins Finale der besten 16 Spieler. Am kommenden Samstag wird dann die Entscheidung an den Final Tables fallen.

Nach drei von fünfzehn gespielten Listen führt ein guter Bekannter, der Skatfreund Jörg Lucke aus Hamburg. Weiter so Jörg! Ich wünsche allen Skatspielern viel Spaß und ein gutes Händchen, besonders natürlich auch den vielen Skatfreunden, die den langen Weg aus Deutschland angetreten sind. Alle Zwischenstände findet ihr auf der Seite der ISPA-World. By the way: Mit Rosita Rodehüser ist auch ein Teammitglied der Skatinsel am Start - Rosita, zeig‘ ihnen, was du drauf hast!


12.08.2016: Rückblick: Skat-Masters Finale in Berlin

Rückblick: Skat-Masters Finale in Berlin

Autor: Daniel

Game-Duell Skat-Masters Trophäen

Am letzten Juli-Wochenende war es wieder soweit: Mit dem Game-Duell Skat-Masters fand eines der Turnierhighlights des Jahres statt. Die Qualifikation war wie immer ein steiniger Weg – kein Wunder, wollen doch ganz viele Skatspieler einmal um das Rekord-Preisgeld spielen. Ist der Sprung ins große Live-Turnier jedoch geglückt, erwartet die Spieler traditionell ein tolle Veranstaltung: Super Ambiente im Berliner Maritim Hotel, eine Übernachtung sowie die Verpflegung einschließlich der Getränke sind schon inklusive, und sowohl das Team von Game-Duell als auch die Turnierleitung durch die Experten vom Deutschen Skatverband sind mit viel Freude bei der Sache und machen einen Super-Job.

Als Sieger der beiden Vorjahre war klar, dass ich diesmal unter verstärkter Beobachtung stehen würde und mir keine Schnitzer erlauben durfte, wollte ich erneut ganz vorne mitspielen. Doch das Kartenglück war mir bis auf kleine Ausnahmen wieder hold, so dass ich mich nach den ersten vier Serien am Samstagabend als zehnter diesmal ganz knapp fürs Halbfinale qualifiziert hatte – puh.

Am Sonntag wurden dann die drei Halbfinaltische ausgelost. Mit Hartmut Seeber und Ecki Albrecht waren weitere erfahrene Bundesliga-Veteranen unter den Konkurrenten, und so versprach es ein heißer Tanz zu werden. An meinem Tisch fand ich mich dann mit drei Spielern wieder, gegen die ich in der Vorrunde schon jeweils eine Serie gespielt hatte – ich hatte sie allesamt als spiel- und nervenstark erlebt.

Die Liste begann für mich äußerst unglücklich: Schnell waren zwei gute Spiele verloren, und schon nach dem ersten Viertel war ich ziemlich abgeschlagen. Bis zur Hälfte ging es weiter bergab, da ich nun etwas offensiver zur Sache gehen musste. Ich hatte mich also schon mit dem letzten Platz am Tisch abgefunden, als sich die Karte plötzlich komplett drehte und mir in kürzester Zeit 5 Grands mit jeweils mehr als 120 Punkten in die Hände fielen. Ein Wahnsinns-Lauf und aus meiner Sicht natürlich genau im richtigen Moment. Kurz vor Schluss der Liste lag ich nun plötzlich wieder vorne, nahm Kurs aufs dritte Finale in Folge. Doch da hatte ich die Rechnung ohne Holger Jütting gemacht: In seinem letzten Vorhandspiel gelang es ihm nun seinerseits, mit einem von mir verteilten Grand-Schneider noch an mir vorbeizuziehen, so dass ich mich letztlich mit dem 5ten Platz begnügen musste. Ein Musterbeispiel für eine abwechslungsreiche und spannende Liste, die das Skatspiel so unglaublich faszinierend macht.

Im Finale war es genauso knapp: Erst im letzten Spiel zog Arno Buchenau an Holger Jütting vorbei und konnte damit das Sieger-Preisgeld in Höhe von 25.000 € mit nach Hause nehmen. Dritter wurde Detlef Kalski. Herzlichen Glückwunsch! Ich bin jetzt schon gespannt auf die TV-Ausstrahlung des Finales im Oktober und hoffe natürlich, dass ich mich erneut für die Endrunde 2017 qualifiziere.


25.07.2016: Internationaler DSkV-Skat- Cup in Altenburg

Internationaler DSkV-Skat- Cup in Altenburg

Von Donnerstag bis Samstag fand ein besonders traditionelles Skatturnier in Altenburg statt, der Wiege des Skatspiels. Über 3 Tage und 9 Serien hatten insgesamt 280 Skatfreunde um die begehrten Preise gerungen. Das Skatinsel- und Euroskat-Team war mit Alexandra, Rosita und Daniel mit 3 Teilnehmern vor Ort und erlebte eine rundum gelungene Veranstaltung.

Die historische Bedeutung von Altenburg für das Skatspiel ist unter Skatfreunden natürlich bekannt; trotzdem ist es ein erhebendes Gefühl, in die „Skatstadt Altenburg“ einzufahren, an der Spielkartenfabrik vorbei durch die Gabelentzstraße, benannt nach einer Landadelsfamilie, deren einer Sprössling Hans Karl Leopold zu den Skatpionieren gehörte. In der historischen Innenstadt finden sich darüber hinaus mit dem Spielkartenmuseum und dem Skatbrunnen weitere Zeugnisse der Skatgeschichtlichen Bedeutung Altenburgs.

Organisiert wurde die Großveranstaltung, die in der Stadthalle „Goldener Pflug“ stattfand, vom Deutschen Skatverband. Das Turnier war offen für alle Skatspieler, eine Mitgliedschaft in einem Skatverein wurde nicht vorausgesetzt. Am frühen Donnerstagnachmittag wurde das Turnier nach Grußworten und der Nationalhymne von Peter Tripmaker, dem Präsident des DSkV, eröffnet. Hervorzuheben sind neben der perfekten Organisation und dem günstigen Veranstaltungsort auch die gut gewählte Preisstaffelung: Gespielt wurde neben der Einzelwertung auch im Mannschafts-, Tandem- und Mixed-Wettbewerb. Neben Sonderpreisen für die besten Damen, Senioren und Junioren wurden zusätzlich zur Gesamtwertung auch Serien- und Blockpreise ausgelobt. So hatte jeder Skatfreund gute Chancen, das eine oder andere Mal zu den Gewinnern zu gehören. Ein sehr glückliches Händchen hatte einmal mehr Robert Straubinger: Der Skat-Europameister von 2013 legte einen beispiellosen Start-Ziel- Sieg aufs Parkett. Herzlichen Glückwunsch! Alle Ergebnisse finden sich hier.

Zum Abschluss gab es am Samstag einen Galaabend mit Büffet und Siegerehrung, abgerundet durch Livemusik von Klangkarat. Eine runde Sache und ein tolles Turnier, das einen festen Platz im Kalender aller Skatfreunde verdient, insbesondere da es Turnusmäßig nur alle zwei Jahre stattfindet.


14.07.2016: Skat lernen im 32 Karten Forum

Skat lernen im 32 Karten Forum

Diesen Blog-Eintrag hat es auf eine eigene Unterseite Skatforum geschafft.


14.06.2016: Ein neues Kartendeck ist da!

Ein neues Kartendeck ist da!

Seit heute haben wir ein ganz besonderes Bonmot für Skatliebhaber im Angebot: Das Skatinsel Kartendeck gibt es jetzt in zwei neuen Varianten mit weißem Hintergrund.

Es lehnt sich bewusst stark an das traditionelle französische Deck mit den vier Farbfamilien Karo, Herz, Pik und Kreuz an, so dass alle Skatspieler sich leicht damit zurechtfinden; gleichzeitig ist es frisch und ein wenig verspielt durch die charmant gestalteten Bildkarten, die für ein ganz besonderes Flair sorgen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!


30.05.2016: Hot Town, Summer in the City

Hot Town,<br/> Summer in the City

Im Juni bieten wir Euch besondere Anreize an den Wochenenden. Es werden LuckyLooser Gutscheine in die Runde geschmissen.

Jeden Samstag um 14:00 Uhr verlosen wir 2 LuckyLooser Gutscheine a 10 €. Und Sonntags gibt es im Brunch Turnier um 11:00 Uhr je 3 LuckyLooser Gutscheine zu gewinnen, ab einer Teilnehmerzahl von 45.

Wer also nicht in den regulären Preisen landet, hat die Möglichkeit, ein LuckyLooser zu werden und einen Gutschein über 10 Euro zu gewinnen!


22.05.2016: DSkV Skatmeisterschaft: Die Sieger stehen fest

DSkV Skatmeisterschaft:<br/>Die Sieger stehen fest

Vom 21. - 22. Mai wurde in Würzburg die 61. Deutsche Einzelmeisterschaft des DSKV ausgetragen. Über 400 Skatfreunde kämpften 8 Serien lang um die begehrten Titel.

Die Skatinsel gratuliert den neuen deutschen Meistern:

Herren: Jan Wittenberger
Damen: Michaela Dornbach
Senioren: Frank Winter
Junioren: Kay Kratzert


12.05.2016: Pfingsten: 4-Serien Skatturnier mit Extra-Geld

Pfingsten: 4-Serien Skatturnier mit Extra-Geld

Am Sonntag, 15.05.16 um 11:00 Uhr begrüßen wir Pfingsten mit Serie eins. Direkt im Anschluss geht´s mit Serie zwei weiter, Start ca. 12:15 Uhr. Danach könnt ihr dann das Pfingstfest genießen, es geht erst wieder Pfingstmontag um 11:00 Uhr weiter, auch die vierte Serie findet dann direkt im Anschluss an die dritte statt!

Das Startgeld beträgt 35€, 5€ fließen in die Serienwertungen, 15€ in die Gesamtwertung, auch Tandem ist möglich. Ab der zweiten Serie wird gesetzt.

Ab einer Teilnahme von 51 Spielern legen wir 250€ Preisgeld in der Gesamtwertung oben drauf. Außerdem verlosen wir in jeder Serie einen Luckylooser Gutschein im Wert von 25€!

Wir wünschen allen Teilnehmern Gut Blatt!


08.05.2016: ISPA Skatmeisterschaft: So sehen Sieger aus

ISPA Skatmeisterschaft:<br/>So sehen Sieger aus

Ein super organisiertes Großturnier mit über 800 Teilnehmern in einer gut gewählten Location, Spannung bis zum Ende und besonders bei den Siegern strahlende Gesichter: Das waren die deutschen ISPA Meisterschaften 2016, die heute in Bremen zu Ende gegangen sind.

Besondere Glückwünsche an die neuen Deutschen Meister:

Herren: Christian Koenen
Damen: Margret Schödder-Isermann
Jugend: Anna Volz
Senioren: Walter van Stegen
Mixed: Rosita Rodehüser und Dominik Scholz
Mannschaft: Euroskat.com Berlin

Alle Ergebnisse findet ihr auch hier: http://www.ispaworld.info/index.php/home-ispa-deu

Wir freuen uns jetzt schon auf die Meisterschaft 2017 in Ulm!

HINWEIS

 
 

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